Hintergrund der Bayrischen Sprache
Siebzehn prozent der deutschen Landkarte ist Bayern, und bairisch ist der Dialekt, der am meistens benutzt wird. Aber
NORDBAYRISCH
hat veil weniger Sprächer. Zuerst kommt manche Leute nach Nordbayern um den elften und zwölften Jahrhunderts. Weil es später geregelt war und bei dem Heilige Romanische Reich geteilt war, haben den Städtschen sehr verschiedene Dialekten. Überall Nordbayrisch zeichnet sich aus beim gestürzte Diphthonge (ie - ei, uo - ou).

Und sie sind konservativer als neue Ideen von Nuremburg. Weil Nuremburg die zentrale Stadt für Nordbayern ist, bringt es den Konsonantenschwächung ([bet] statt [bett]) und franconische Adverbstellen (einhin und aushin statt hinein und hinaus).

Der erste Herr, der deutsche Dialekten studiert, heißt J.A. Schmeller von Tirschenreuth. Er schriebt in seinem nordbayrischen Dialekt über manche linguistike Dingen, und mann soll seine Bücher lesen:
Bayerisches Wörterbuch (zwei Volumen - München, 1872-7)
Über Schrift und Scriftunterricht (München, 1965)
Die Mundarten Bayerns grammatisch dargestellt (München, 1821)
SÜD UND MITTELBAYRISCH
entschließt bairisch-österreichisch, die ins Österreich ausdehnen und viele Leute umgeben. Es hat auch Einheit, während Nordbayrisch ist umgeteilt. Das kommt von Volksstammverbindungen, und ist der Ort, wo viele Rechtschreiben für Bayern auskommen. Durch den Jahren, ansiedeln viele Gruppe von andere Länder nach Bayern (Slovene, die Windisch sprechen; Croatiane und Magyars, die in Burgenland wohnen; und Juden die in Wien, Graz und Lunz sind). Sie sprechen auch Deutsch. Und Deutschern haben emigriert. Diese Leuten sprechen ältere Variationen Bayrisch und bekommen Wörter von den Ländern, in dem sie wohnen. Beispiele:
In Italien: Val Fersina - Fersen Valley; Pladen - Sappada; Savrus - Zahre; und "Cimbrians" in Vicenza - die ehrlich nordbayrisch sind
In der Tschech Republik/Jugoslawia: Zarz - Sorica; und Deutschruth - Nemski Rovt
Diese archäische und verschiedene Dialekten geben Gelegenheiten um deutschen Linguistik zu studieren.

Peter Wiesinger (The Dialects of Modern German) schreibt, die funfundsiebzig prozent der Bayrischen sprechen Dialekten, und gibt manche bespiele davon:
Erstnachschlagewerk: Russ, Charles V.J. The Dialects of Modern German. Routeledge, London; 1990. pp417-497.